SAP Basis SUGR Benutzergruppen pflegen - SAP Admin

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SUGR Benutzergruppen pflegen
Job Management Konzept
Um die Virtualisierung zu erreichen, gibt es Ansatzpunkte auf drei unterschiedlichen Ebenen: Lösungen, die auf der Ebene unterhalb des eigentlichen Betriebssystems ansetzen, ermöglichen es, ganze Instanzen des Betriebssystems zu virtualisieren, d. h., es können sogar Instanzen unterschiedlicher Betriebssysteme auf einem Rechner betrieben werden. Beispiele für solche Lösungen sind VMware und XEN. Betriebssysteme selbst bieten ebenfalls Virtualisierungslösungen an, bei diesen Lösungen können auf dem Betriebssystem mehrere Partitionen eingerichtet werden, auf denen Anwendungssoftwareinstanzen betrieben werden können (z. B. IBM Dynamic LPAR und Micropartioning LPAR, HP Integrity Virtual Machines). Schließlich stellt auch die SAP-Software selbst eine Virtualisierung auf einer Ebene oberhalb des Betriebssystems zur Verfügung. Durch die durchgängige Verwendung virtueller Servernamen innerhalb des SAPSystems können SAP-Instanzen mit dem SAP Landscape Management (LVM) flexibel gemanagt werden, also z. B. innerhalb kürzester Zeit umgezogen werden. SAP unterstützt Virtualisierungslösungen auf allen drei Ebenen. Alle Lösungen bieten große Vorteile im flexiblen Management von Systemen, haben aber auch spezifische Nachteile.

Mit Managed Services übergeben Sie immer die Verantwortung oder Teilverantwortung für Ihre IT-Administration an Ihren Dienstleister. Für die Dauer der Zusammenarbeit werden vorab verbindliche Regeln für beide Seiten vereinbart. Diese Regeln werden in sogenannten Service Level Agreements (SLA) festgehalten und bilden die Basis der arbeitsteiligen Zusammenarbeit. Im zugehörigen Serviceschein (auch Leistungsschein genannt) sind die vereinbarten Services und Verantwortlichkeiten der Beteiligten in Detail beschrieben.

Wenn Sie mehr zum Thema SAP Basis wissen möchten, besuchen Sie die Webseite www.sap-corner.de.
SAP Security Check
Um einen gewissen Vorsprung im Hinblick auf neue SAP-Technologien zu besitzen, müssen geeignete PoCs (Proof of Concepts), Forschungs- und Pilotprojekte initiiert werden, um Know-how aufzubauen und Randbedingungen oder auch die Machbarkeit zu evaluieren. Weiterhin dient dies der Evaluation neuer Geschäftsmodelle durch die zugrunde liegende Technologie in Zusammenarbeit mit dem jeweiligen Geschäftsbereich.

Wenn Sie in der Voranalyse hohe Paging-Raten auf mehreren Rechnern beobachten, sollten Sie den von den SAP-Instanzen und der Datenbank allokierten Hauptspeicher berechnen (siehe Abschnitt 2.4.3, »Anzeige des allokierten Speichers«, und Abschnitt 2.3.2, »Analyse des Datenbankhauptspeichers «). Vergleichen Sie diesen mit dem physisch vorhandenen Hauptspeicher. Bei den Betriebssystemen Microsoft Windows und Oracle Solaris kann die Auswertung der Paging-Rate auf dem Datenbankserver zu Fehlinterpretationen führen, da dort Schreib-/Leseoperationen (I/O) unter gewissen Umständen ebenfalls als Paging gezählt werden. Vergleichen Sie dazu die SAP-Hinweise 124199 (Solaris) und 689818 (Windows).

Basisadministratoren steht mit "Shortcut for SAP Systems" eine PC-Anwendung zur Verfügung, die etliche Tätigkeiten in der SAP Basis vereinfacht bzw. ermöglicht.

Darüber hinaus sind die meisten Geschäftsprozesse in einem solchen System abgebildet und bieten eine Angriffsfläche für Sabotage.

Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipseln aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.


Komplementäre Speicher für kalte Daten können u. a. sein: SAP IQ bzw. der SAP HANA Extended Storage als festplattenorientierte, spaltenorientierte Datenbank für analytische Anwendungen, mit denen Daten bis in den Petabyte-Bereich verwaltet werden können, SAP Vora als Abfrage-Engine für Big-Data-Speichersysteme (wie HDFS/S3) mit enger Integration in SAP HANA.
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