SAP Basis SAP HANA-Basisadministrator ist eine strategische Rolle - SAP Admin

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SAP HANA-Basisadministrator ist eine strategische Rolle
Was ist SAP-BASIS?
Sie wollen einem Mitarbeiter Zugriff auf genau einen Viewpflege-Dialog erlauben, er soll jedoch nicht die Möglichkeit haben in der SM30 nach anderen Pflegeviews zu suchen? Dies kann einfach mit einer Parametertransaktion realisiert werden. Erfahren Sie hier, wie Sie Schritt für Schritt eine solche Transaktion anlegen. Um eine Parametertransaktion anzulegen, navigieren Sie zuerst in die SE93. Hier können alle Arten von Transaktionen angelegt werden. Es öffnet sich der folgende Dialog: Nach dem Betätigen des "Anlegen"-Buttons öffnet sich ein Popup, auf dem Sie den Radiobutton "Transaktion mit Parametern (Parametertransaktion)" anwählen. Geben Sie außerdem, wie gewohnt, eine Kurzbeschreibung ein und bestätigen Sie. Daraufhin öffnet sich der folgende Dialog: Zunächst muss hier der Transaktionscode angegeben werden. Damit beim Aufrufen der Parametertransaktion der Einstiegsdialog übersprungen wird und es somit keine Möglichkeit gibt, andere Tabellen als die von Ihnen gewünschte zu öffnen, wählen Sie hier unbedingt "Einstiegsbild überspringen" an. Des Weiteren sollten die GUI-Eigenschaften der SM30 geerbt werden, damit die Parametertransaktion mit der gleichen Software gestartet werden kann. Konfiguration der Parameter Im unteren Bereich des Dialogs ist eine eingabebereite Tabelle zu finden. Hier können Sie die Suchhilfe (F4) nutzen.

Im Stundenmittel sollte der freie CPU-Anteil Leerlauf mindestens 20 % betragen, um auf kurze Lastspitzen reagieren zu können. Erwünscht sind sogar eher 35 % freie CPU-Kapazität.

Das Verständnis für die Struktur und Funktionsweise des Systems ist insbesondere für die IT-Administration wichtig. Nicht umsonst ist „SAP Basis Administrator“ ein eigenes Berufsfeld. Auf der Seite www.sap-corner.de finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.
Allgemeine Erfahrung in der System- und Datenbankverwaltung empfohlen
Der Erweiterte Speicher enthält also vor allem Nutzerkontexte von verschiedenen Workprozessen, falls diese nicht vollständig in den Rollbereich geladen werden können. Da der Speicherbereich für alle Workprozesse erreichbar ist, können die Workprozesse also auch auf fremde Nutzerkontexte, die hier liegen zugreifen. Außerdem enthält der Erweiterte Speicher einen Globalen Bereich in dem Daten unabhängig von Nutzerkontexten abgelegt werden können. Die Größe des erweiterten Speichers wird bestimmt durch die Werte von em/initial_size_MB und em/global_area_MB. Hierbei bestimmt der erste Parameter die Größe des Speicherbereichs in dem Nutzerkontexte abgelegt werden können und der zweite die Größe des globalen Bereichs. Parameter für den Privaten Speicher Zu guter Letzt gibt es noch den privaten Speicher, welcher nur dann genutzt wird, wenn der Nutzerkontext eines Workprozesses alle anderen ihm zur Verfügung stehenden Speicherbereiche aufgebraucht hat, also seinen Anteil des erweiterten Speichers und seinen Rollbereich. In diesem Fall geht der Workprozess in den PRIV modus. Ein Workprozess im privaten Modus ist an seinen aktuellen Nutzerkontext gebunden und wird erst dann wieder frei für andere Aufgaben, wenn die aktuelle Anfrage abgeschlossen ist. Falls er dabei den ihm zugewiesenen privaten Speicher vollständig aufgebraucht hat, wird der Workprozess anschließend neu gestartet und der Speicher wieder freigegeben. Dieses verhalten wird mit dem Parameter abap/heaplimit kontrolliert. Zeitweise kann der Nutzerkontext der Wert von abap/heaplimit dabei auch überschreiten. Die Parameter abap/heap_area_total, abap/heap_area_dia und abap/heap_area_nondia bestimmen eine obere Grenze für den privaten Speicher. Der Parameter abap/heap_area_total definiert wie viel privaten Speicher alle Workprozesse insgesamt nutzen können. Die Parameter abap/heap_area_dia und abap/heap_area_nondia hingegen bestimmen, wie viel privaten Speicher ein einzelner (Nicht-)Dialog-Workprozess nutzen darf.

Durch EDI wird es Unternehmen ermöglicht, Geschäftsdaten wie Bestellungen oder Rechnungen elektronisch miteinander auszutauschen. Dieser Datenaustausch wird als Electronic Data Interchange (EDI) bezeichnet. Welche Schritte sind nötig, um Daten zwischen zwei Systemen auszutauschen? In diesem Beitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie Ihr SAP System konfigurieren, so dass eine Bestellung, nachdem diese freigegeben wurde, elektronisch an Ihren Lieferanten übermittelt wird. Voraussetzung für den Datenaustausch zwischen zwei Systemen ist eine gültige RFC-Verbindung zum Empfängersystem sowie ein IDoc-Port vom Typ Transaktionaler RFC.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

Anhand ihres Reisepasses werden die zu einem Transaktionsschritt gehörigen Statistiksätze identifiziert und angezeigt.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Beobachten Sie bereits einen CPU- bzw. einen Hauptspeicherengpass und eine hohe Processing-Zeit auf einem Applikationsserver, kann eine Reduzierung der Anzahl der Workprozesse die Performance erhöhen.
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