SAP Basis Parameter für den Erweiterten Speicher - SAP Admin

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Parameter für den Erweiterten Speicher
OAC5 Einstellungen zur Barcodeerfassung
SAP-Basis Berater bzw. SAP-Consultants sind die Experten für die Beratung. Der Job eines SAP-Basis Beraters hat viele Aufgabenbereiche wie: Konzipierung von Applikationen, Installation, Betreuung SAP-Module, Prozessanalyse und -optimierung, Erstellung von Reports, Datenmodellierung und -extraktion.

Nach der Ausführung des ersten RFCs wartet der RFC-Server-Workprozess 500 ms. Ruft der Sender vor Ablauf dieser Wartezeit das Empfängersystem erneut, wird der RFC im selben Workprozess ausgeführt. Das Roll-in und Roll-out des Benutzerkontextes werden somit vermieden. Wird innerhalb der 500 ms kein weiterer RFC ausgeführt, wird der Benutzerkontext aus dem Workprozess herausgerollt und steht anderen Benutzern für Anfragen zur Verfügung. Der Benutzerkontext und die CPICVerbindung bleiben dabei weiterhin erhalten, sie werden nur aus dem Workprozess herausgerollt. Beim Herausrollen wird ein Statistiksatz erstellt. Die Antwortzeit, die dieser Statistiksatz anzeigt, ist die Zeit, die der Workprozess belegt war. Nehmen wir ein Beispiel, in dem vier RFCs mit einer Antwortzeit von je 20 ms schnell hintereinander ausgeführt werden. Anschließend wartet der Workprozess noch 500 ms. Die Antwortzeit für den RFC-Aufruf wird damit mit ca. 600 ms angegeben. Die Antwortzeiten der vier RFCs finden Sie in den Details des Statistiksatzes.

Die SAP-Basis ist das Fundament eines jeden SAP-Systems. Viele nützliche Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite: www.sap-corner.de.
SWO1 Business Object Builder
In unserem Beispiel soll nun die Last unter Beibehaltung des Applikationsprofils vergrößert werden, d. h., weitere Benutzer sollen die Anwendungen Activity Management, Opportunity Management und Vertrieb nutzen. Nehmen wir an, dass sich in unserem Beispiel die Anzahl der Benutzer um 20 % erhöhen soll. Das Re-Sizing geht davon aus, dass sich dies proportional in der Lasterhöhung niederschlägt. In der Summe können wir also von einer Hauptspeicherauslastung von 87,6 % und einer CPU-Auslastung von 51,2 % ausgehen. Das heißt, die bestehende Hardware reicht für die Erhöhung der Last aus. Allerdings ist es bei einer verteilten Installation nötig, nicht nur auf die summarische Belastung zu schauen, sondern auch die künftige Verteilung der Last auf die Server zu berücksichtigen. In unserem Beispiel erkennen wir, dass der Datenbankserver deutlich höher ausgelastet wird als die Applikationsserver. Da sich auf dem Datenbankserver eine SAP-Instanz befindet, muss die Last, die diese Instanz verursacht, reduziert und auf die beiden Applikationsserver verteilt werden.

Bei verteilten oder lokalen SAP Systemen kann es zudem hilfreich sein, wenn Fachbereiche oder dezentrale IT-Einheiten eigene Jobs selbst einplanen können. Wichtig dabei, dass auch die zugehörigen Genehmigungsprozesse abgebildet und einfach nachvollzogen werden können. Das bringt Komfort, Flexibilität und Freiheitsgrade, ohne die Betriebssicherheit zu vernachlässigen. Die Integration der Fachbereiche kann den IT Administrator entlasten und die Hintergrundverarbeitung zu einem durchgängig in die Organisation integrierten Prozess werden lassen.

Etliche Aufgaben im Bereich der SAP Basis können mit "Shortcut for SAP Systems" wesentlich erleichtert werden.

Während eines RFC-Aufrufes läuft für das rufende Programm die Antwortzeit weiter.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.


Es gibt noch viele andere Aufgaben, die ein Basis-Berater zu bewältigen hat.
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