SAP Basis Kenntnissen oder Erfahrungen in den Bereichen SAP-NetWeaver-Technologien (bspw. AS-Java, AS-ABAP, S/4HANA SAP PI, SAP BI, SAP Gateway oder SAP-Foldersmanagement) - SAP Admin

Direkt zum Seiteninhalt
Kenntnissen oder Erfahrungen in den Bereichen SAP-NetWeaver-Technologien (bspw. AS-Java, AS-ABAP, S/4HANA SAP PI, SAP BI, SAP Gateway oder SAP-Foldersmanagement)
OS/DB Migration
Neue Anfragen werden strikt nach dem Prinzip der Priorität bearbeitet. Im bisherigen Lastverteilungskonzept läuft eine Anfrage so lange, bis sie ihre Arbeit getan hat und ausgerollt werden kann. Bei RFC- und HTTP-Anfragen kommt es auch zum Roll-out, wenn die Anfrage an den Empfänger geschickt und auf Antwort gewartet wird. Mit dem neuen Lastverteilungskonzept sind auch Unterbrechungen von Anfragen möglich, wenn Workprozesse für höher priorisierte Anfragen benötigt werden. Die Unterbrechung von Anfragen gilt für Anfragen, die im Dialog-Workprozess laufen. Anfragen in Hintergrund-, Verbuchungs- und Spool-Workprozessen werden nicht unterbrochen.

Während das sendende Programm auf die Antwort des synchronen RFCs wartet, wird der Benutzerkontext aus dem Workprozess herausgerollt, sodass der Workprozess anderen Benutzern zur Verfügung steht. Nach Abschluss des RFCs im Empfängersystem erfolgt der erneute Roll-in in einen Workprozess, und der Transaktionsschritt wird fortgesetzt. Während eines RFC-Aufrufes läuft für das rufende Programm die Antwortzeit weiter. Bei der Analyse der »fehlenden Zeiten« (siehe Abschnitt 3.3, »WorkloadAnalyse«) müssen Sie also die Roll-Wartezeit von der Gesamtantwortzeit subtrahieren, da während dieser Zeit im rufenden System keine CPU-Ressourcen benötigt werden. In einem statistischen Einzelsatz zu einem Transaktionsschritt mit einem synchronen RFC findet man also eine RollWartezeit. Bei sehr kurzen RFCs mit einer Antwortzeit von weniger als 500 ms findet allerdings kein Roll-out statt. Bei einem aRFC finden Sie keine Roll-Wartezeit, da bei einem aRFC das Programm nicht herausgerollt wird, sondern seine Arbeit sofort fortsetzt.

Das Verständnis für die Struktur und Funktionsweise des Systems ist insbesondere für die IT-Administration wichtig. Nicht umsonst ist „SAP Basis Administrator“ ein eigenes Berufsfeld. Auf der Seite www.sap-corner.de finden Sie nützliche Informationen zu diesem Thema.
R/3, NetWeaver, Solution Manager Installation, etc.
Wie entsteht Konsensus in einer Blockchain? Sobald man sich entscheidet, eine Zahlung an jemanden zu senden, muss man den Private Key nutzen, um diese zu „signen“ (zu Deutsch: unterschreiben). Dies bedeutet nichts anders als, dass man eine andere Public Adresse angibt, an die man das Geld senden will, und diese Transaktion mit seinem eigenen Private Key bestätigt. Es gibt keine zentrale Behörde, an die man die Informationen senden muss, sondern man verbreitet die Information an alle umliegenden Miner. Die Miner leiten diese Infos dann an andere Miner weiter, die wiederum das gleiche tun. Diese sich exponentiell verbreitende Welle an Informationen erreicht innerhalb weniger Millisekunden das gesamte Netzwerk der dezentralen Community. Jedes Mal, wenn ein Miner eine Transaktion erhält, prüft er ob diese Transaktion tatsächlich korrekt ist. Er prüft, welcher Private Key unterschrieben hat, an welche Public Adresse die Transaktion gehen soll und ob der Sender überhaupt genug „Coins“ besitzt für diese Transaktion. Was sind Konsensus-Mechanismen? Jeder Miner, der durch komplexe mathematische Berechnungen eine Transaktion löst wird vom Sender durch eine „Fee“ (Transaktionsgebühr) belohnt. Wie wird nun entschieden, welcher Miner die Transaktionsgebühr bekommt? Denn es kann ja nur einer diese Belohnung bekommen. Außerdem, was passiert, wenn man ein Double Spending versucht, indem man erst eine Transaktion an einen Miner schickt und dann eine andere Transaktion mit dem selben Geld nur eine Millisekunde später an einen anderen? Diese beiden konnten sich ja noch nicht austauschen und somit wären unterschiedlich Informationen im Netzwerk.

Die SAP Basis sorgt für einen problemlosen Betrieb des SAP-Basis Systems. Das SAP-Basis System ist eine Art Betriebssystem des R/3-Systems bzw. SAP ERP. Dabei umfasst es die drei Schichten Datenbank, Applikations und Präsentation. Zudem umfasst Basis viele SAP Middleware-Programme und Administrations-Tools. Mit Basis können SAP-Anwendungen kompatibel und unabhängig von Betriebssystem und Datenbank verwendet werden und mit den nötigen Daten angereichert werden.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

Jedes Mal, wenn ein Miner eine Transaktion erhält, prüft er ob diese Transaktion tatsächlich korrekt ist.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.


Diese Installation wird mittels eines Tools der SAP, dem "Maintenance Planner", geplant und im Anschluss mit den Tools SWPM (Software Provisioning Manager) und SUM (Software Update Manager) durchgeführt.
Zurück zum Seiteninhalt