SAP Basis Installation der SAP-Milieus - SAP Admin

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Installation der SAP-Milieus
MANAGED SERVICES
In der ABAP-Sprachreferenz und im System selbst finden Sie Beispiele für die Programmierung einer Parallelisierung mittels aRFC. In der ABAPSchlüsselwortdokumentation finden Sie ein Beispiel unter ABAP-Referenz > Daten- und Kommunikationsschnittstellen > Remote Function Call > Beispiele zum Remote Function Call. Im System finden Sie Beispiele in den Programmen DEMO_PARALLEL_RFC und Report RSPRFC01. Eine detaillierte Einführung in die Programmierung von RFCs finden Sie auch in der ABAPOnlinehilfe zur Anweisung CALL FUNCTION.

Mit der Kernel-Version 7.20 stellt der SAP NetWeaver AS ABAP die Möglichkeit bereit, die Anzahl der Workprozesse dynamisch zu erhöhen. Diese Konfiguration erlaubt es dem System, auf Lastanforderungen adaptiver zu reagieren, als etwa die Betriebsartenumschaltung es vermag. Ist diese Funktion aktiv (Parametereinstellung rdisp/dynamic_wp_check = TRUE), erhöht das System bei Hochlastsituationen die Anzahl der Workprozesse bis zu einer maximalen Anzahl (Parameter rdisp/wp_max_no). Abhängig von der Situation kann das System Workprozesse jeden Typs (Dialog, Update etc.) starten. Ist die Blockadesituation aufgelöst, werden die Workprozesse nach einer festgelegten Zeit wieder gestoppt.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.
Systemänderbarkeit und Mandanteneinstellungen
Auf wie viele Rechner und SAP-Instanzen soll die SAP-Applikationsebene verteilt werden? Grundsätzlich sollten Sie nicht unnötig viele Rechner und Instanzen einrichten, da mit jedem zusätzlichen Rechner und jeder zusätzlichen Instanz ein erhöhter Verwaltungs- und Überwachungsaufwand einhergeht. Folgende Argumente sprechen jedoch für die Einrichtung mehrerer Instanzen: Fällt ein Rechner bzw. eine Instanz aus, müssen die verbleibenden Rechner bzw. Instanzen die zusätzliche Last auffangen. Die Folgen sind dabei umso drastischer, je weniger Rechner bzw. Instanzen konfiguriert wurden. Anmeldegruppen (siehe Abschnitt 7.2.4, »Dynamische Benutzerverteilung: Anmeldegruppen konfigurieren«) sind ein wichtiges Mittel zur Lastverteilung. Diese können aber nur eingesetzt werden, wenn mehrere Instanzen konfiguriert sind. Bei sehr großen Instanzen können singuläre Ressourcen wie der Dispatcher, die Roll- oder die Pufferverwaltung zum Performanceengpass werden. Wann dieser Effekt jedoch auftritt, muss im Einzelfall geprüft werden. SAP gibt an, dass Sie Instanzen bis zu 512 GB Größe konfigurieren können.

Das entsprechende SAP-Basis-Team bietet Unterstützung der 24/7-Systeme. Einer der größten Vorteile ist, das Team ist mit der Firmeninfrastruktur vertraut. Sie arbeiteten täglich damit und können so schnelle Lösung für konkreter Probleme bieten.

Tools wie "Shortcut for SAP Systems" ergänzen fehlende Funktionen im Bereich der SAP Basis.

Ebenso ist es Aufgabe der SAP-Basis, die für sie notwendigen Fähigkeiten und Ressourcen aufzuzeigen und frühzeitig für deren Existenz zu sorgen.

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.


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