SAP Basis Hardware-Sizing und Komponentenverteilung - SAP Admin

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Hardware-Sizing und Komponentenverteilung
Konfiguration sowie Wartung, Upgrades und Backup & Recovery
Alle bisher aufgeführten Zeiten werden direkt vom SAP-Workprozess ermittelt, d. h., immer wenn die betreffende Aktion läuft, läuft eine Uhr mit. Bei der CPU-Zeit (Mittlere CPU-Zeit) dagegen »fragt« der SAP-Workprozess am Ende eines Transaktionsschrittes das Betriebssystem, wie viel CPU-Zeit während dieses Transaktionsschrittes verstrichen ist. Die CPU-Zeit wird also vom Betriebssystem ermittelt. CPU-Zeit ist also nicht, wie die oben beschriebenen Zeiten, ein additiver Bestandteil der Antwortzeit, sondern vielmehr wird CPU-Zeit während der Ladezeit, der Roll-Zeit und der Processing- Zeit benötigt.

Neben dem Scan und dem Aufzeigen der jeweiligen Sicherheitslücken eines Programms besteht auch die Möglichkeit, Aufgaben, die mit Sicherheitslücken in andere SAP-Systeme transportiert werden sollen, im weiteren Transportprozess anzuhalten Dies betrifft beispielsweise den auf dem SAP Solution Manager basierten CHARM-Prozess. Dadurch wird ein Programmierer gezwungen, die von ihm betreuten Programme nach gleichen Sicherheitskriterien sicher zu prüfen. Sollte ein Programm dann noch Sicherheitsprobleme haben, kann es entweder über das Vier-Augen- Prinzip freigegeben oder zur weiteren Bearbeitung zurückgegeben werden. Kennen Sie weitere Lösung zur Verbesserung der ABAP Code Security oder haben bereits Erfahrungen mit den oben genannten Produkten gesammelt? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Die Webseite www.sap-corner.de bietet viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.
PI Interfaces, Web Services (Process Integration/Orchestration)
Das anschaulichste und intuitiv eingängigste Maß für die »Größe« einer SAP-Komponente ist die Benutzeranzahl. Leider ist dies auch die ungenaueste Angabe, da mit dem Begriff Benutzeranzahl je nach Kontext die Anzahl der Lizenzen, die Anzahl der Benutzerstammsätze und vieles mehr gemeint sein kann. In Komponenten, die im Wesentlichen durch Hintergrund- oder Schnittstellenlast gekennzeichnet sind, verliert die Benutzeranzahl als Maß für die Größe völlig ihren Sinn.

Aus dem täglichen Leben wissen Sie, dass der beste Werkzeugkasten nicht hilft, wenn es am nötigen Hintergrundwissen fehlt, wie die Werkzeuge zu bedienen sind. Neben den bekannten Medien, mit denen SAP-Kunden und -Partner dieses Hintergrundwissen bisher aufbauen (z. B. die SAP-Onlinehilfe, Trainings, der SAP Service Marketplace bzw. das SAP Support Portal mit den SAP-Hinweisen und weiterer Dokumentation sowie nicht zuletzt dieses Buch), stellt SAP seit 2001 auch direkt Serviceverfahren zur Verfügung, die es Ihnen ermöglichen, Ihre SAP-Lösungen auf effiziente Weise zu implementieren und produktiv einzusetzen.

Für Administratoren steht im Bereich der SAP Basis ein nützliches Produkt - "Shortcut for SAP Systems" - zur Verfügung.

Dies ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern ein normales Verhalten.

Die Freeware Scribble Papers ist ein "Zettelkasten", in dem sich Daten aller Art ablegen lassen. Er nimmt sowohl eingegebene Texte als auch Grafiken und ganze Dokumente auf. Die Daten werden in Ordnern und Seiten organisiert.

Die Verbuchungsart wird im Function Builder (Transaktionscode SE37) im Bildschirm Eigenschaften hinterlegt.
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