SAP Basis Bekannte Fehler - SAP Admin

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Bekannte Fehler
Halten Sie Ihre Datenbank »am Laufen«!
Die Serialisierungen unterscheiden sich in ihren funktionalen Eigenschaften dann, wenn auf Sender- und Empfängerseite unterschiedliche SAP-Versionen und damit unterschiedliche Schnittstellen der RFC-Bausteine verwendet werden. Auch unterscheiden sich die Performanceeigenschaften der Serialisierungen stark voneinander. So kann es vorkommen, dass durch Hinzufügen eines Feldes ein hoher Performanceverlust eintritt. Dies gilt beispielsweise, wenn sogenannte »tiefe« Strukturen wie Strings, X-Strings oder Tabellen in der Schnittstelle verwendet werden (siehe auch Langtext zu SAP-Systemmeldung FL 397).

Wir machten uns daran, detaillierte Playbooks für alle gängigen Szenarien – Installationen, Portale, Upgrades und Migrationen – und Plattformen zu erstellen. Heute kommt kaum noch ein Beratungshaus ohne aus, in meiner Anfangszeit verschafften sie uns jedoch einen entscheidenden Vorsprung vor der Konkurrenz und brachten uns viele zufriedene Kunden ein.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.
ERSTELLUNG EINES KRITERIENKATALOGS
Zudem bereiten die Anwendungen die Daten so auf, dass sie der Nutzer über die Präsentationsschicht visuell erfassen kann. Umgekehrt übermittelt der Applikationsserver sämtliche Daten, die ein Nutzer über die Präsentationsschicht eingibt, in die zugrundeliegende Datenbank.

Vor Projektbeginn muss geklärt sein, welche Systeme an das IdM angebunden werden und welche Dienste das System erbringen soll. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen der Fachabteilung und der IT, da spätere Anpassungen oder zusätzliche Systeme die Einführung verlängern und das Budget übersteigen. Vorhandene Daten analysieren Zur erfolgreichen Einführung eines Identity Management Systems ist eine hohe Qualität der Daten unverzichtbar. Die Stammdaten der Benutzer müssen überprüft, aktualisiert oder auch nachgepflegt werden. Eine Automatisierung mit lückenhaften oder gar falschen Daten ist ansonsten nicht denkbar. Berechtigungskonzept überdenken Mit der Einführung eines Identity Management Systems und eines Workflows zur Berechtigungsvergabe sollten die vorhandenen Rollen noch einmal genau unter die Lupe genommen werden. Sie sollten sich fragen, ob der Anwender weiß, welche Rolle er aus dem vorliegenden Katalog auswählt und ob diese ausreichend für seine Aufgabe ist. Rollen-Owner festlegen Nicht nur der Anwender muss wissen, welche Rolle er auswählt. Es muss auch einen Verantwortlichen für die Rolle geben, der die Rolle bei Bedarf anpasst bzw. anpassen lässt oder bei Bedarf als Ansprechpartner fungiert.

Für Administratoren steht im Bereich der SAP Basis ein nützliches Produkt - "Shortcut for SAP Systems" - zur Verfügung.

Idealerweise verfügen Sie darüber hinaus über eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulbildung (Master, Uni-Diplom).

Um die vielen Informationen zum Thema SAP - und auch anderen - in einer Wissensdatenbank zu speichern, eignet sich Scribble Papers.


Einen ABAP-Trace für eine SAP-GUI-Transaktion erstellen Sie wie folgt: In den Eingangsbildschirm des ABAP-Trace gelangen Sie über den folgenden Menüpfad: System > Hilfsmittel > Laufzeitanalyse > Ausführen.
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