SAP Basis Auslastung überwachen - SAP Admin

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Auslastung überwachen
/IWFND/MAINT_SERVICE Services aktivieren und verwalten
Auf der Senderseite (Client-Seite) werden für die fünf teuersten RFCs (innerhalb eines Transaktionsschrittes) detaillierte statistische Informationen gespeichert. Zu diesen Informationen gehören u. a. Benutzer, Destination, Sender- und Empfänger-Instanz, Name des Funktionsbausteins, Aufrufzeit und Ausführungszeit und die übertragene Datenmenge. Diese Statistiken bezeichnet man als Client-Statistiksätze. Aus diesen Statistiksätzen wird das RFC-Client-Profil erstellt. Ebenfalls auf der Senderseite werden für die fünf teuersten Destinationen detaillierte statistische Informationen gespeichert, die dann die Summe über alle RFCs enthalten, die an diese Destinationen gesendet werden. Zu diesen Informationen gehören u. a. Benutzer, Destination, Sender- und Empfänger-Instanz, Anzahl der Aufrufe, Aufrufzeit, Ausführungszeit und die übertragene Datenmenge. Ein Name eines Funktionsbausteins wird hier natürlich nicht mitgeschrieben, da die Statistik die Summe über alle RFCs einer Destination ist, also über alle Funktionsbausteine summiert ist. Diese Statistiken bezeichnet man als Client-Destination-Statistiksätze. Aus diesen Statistiksätzen wird das RFC-ClientDestination-Profil erstellt.

Sie werden als Mitglied des Fachteams der SAP-Basis unter anderem in der Konzeption, dem Betrieb, der Administration, Betreuung und Installation einer umfangreichen SAP-Systemlandschaft mit über 50 Systemen für 17 Hochschulen und 2 Einrichtungen in Niedersachsen tätig sein. Ferner überwachen Sie die SAP-Systemlandschaft sowie deren Schnittstellen zu Fremdsystemen und führen Maßnahmen im Rahmen des Software-Lifecycle-Management (zB Hinweispflege, Support-Stacks, Releasewechsel) und des Changemanagements (zB Hardware-migration, Transportwesen und Dokumentation) durch. Als Teil des SAP-Basisteams sind Sie Ansprechperson für organisatorische und technische Fragen der Hochschulen und im 3rd-level Support bei Benutzeranfragen.

Auf www.sap-corner.de finden Sie ebenfalls viele nützliche Informationen zum Thema SAP Basis.
SAP Basis Management
Bei einer Performanceanalyse sollten Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, in welchem Verhältnis der vom SAP-System allokierte Speicher und der physisch vorhandene Hauptspeicher zueinander stehen. Den auf einem Rechner allokierten Speicher berechnen Sie wie folgt: Den Speicher, den eine SAP-Instanz bei Systemstart allokiert, entnehmen Sie dem Feld Virtual memory allocated. Befinden sich mehrere SAPInstanzen auf einem Rechner, werden die Werte für die SAP-Instanzen entsprechend addiert. Sofern sich eine Datenbank auf dem untersuchten Rechner befindet, müssen Sie auch deren Speicherbedarf berücksichtigen. Den Speicherbedarf der Datenbank entnehmen Sie dem Datenbankmonitor (Transaktionscode ST04). Den Hauptspeicherbedarf des Betriebssystems können wir in einer Überschlagsrechnung grob mit etwa 50 bis 100 MB veranschlagen.

Ein allgemeines Performanceproblem manifestiert sich in schlechten Antwortzeiten und mangelhaftem Durchsatz in allen Transaktionen. Ein Problem dieser Art kann zu Beeinträchtigungen des Geschäftsablaufs und zu finanziellen Verlusten führen.

Verwenden Sie "Shortcut for SAP Systems", um viele Aufgaben in der SAP Basis einfacher und schneller zu erledigen.

DIE FRÜHZEITIGE EINBINDUNG IM PROJEKT IST DAFÜR UNABDINGBAR.

Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipseln aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.


Dies ist allerdings kein Argument dafür, die Hintergrund-Workprozesse auf dem Datenbankserver zu belassen.
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